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Liebesgrüsse aus China

  • diekultussen
  • vor 4 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Die Tessiner Künstlerin Angela Lyn lebt seit ihrer Kindheit in unterschiedlichen Welten. Sie ist die Tochter eines Chinesen und einer Engländerin und wuchs in Grossbritannien und den USA auf. Erst als Teenager lernte sie ihre chinesisischen Wurzeln kennen. Aktuell präsentiert sie im Kunstmuseum Thun die Ausstellung "Navigating time and space", wobei Malerei, Skulptur und Objektkunst ein faszinierendes Ganzes ergeben. Auf dem Bild präsentiert uns Angela Lyn eine Sänfte, in der ihr Vater, der aus einer wohlhabenden Familie stammte, als Kind transportiert wurde.


In der Ausstellung, die als Reise konzipiert ist, ist der Weg auch mal mit typisch chinesischen Hausschuhen gesäumt. Die Künstlerin hat diese Objekte aus Leinwand angefertigt.


Im Doppel mit Angela Lyn präsentiert Rebekka Steiger (Rechts im Bild) ihre Ausstellung "Bingfeng". Direktorin Helen Hirsch (Links im Bild) bringt so zwei Künstlerinnen zusammen, die eine Faszination für China hegen. Steiger lebt in Luzern und Peking und spricht Chinesisch.


Füchsinnen spielen im Werk von Steiger eine Rolle. Einerseits ist sie tatsächlich so einem Tier begegnet, anderseits fasziniert sie deren Bedeutung in der chinesischen Mythologie. Dort gibt es verführerische Frauen, die sich als unheilvolle Füchsinnen entpuppen und ganze Kaiserreiche zu Fall bringen. Foxy Ladies! Wer möchte kann einen QR-Code scannen und Texte von Steiger beim Betrachten der Bilder hören. Erweiteruntg des Assoziationsraumes garantiert.


Ausstellung: Bis am 3.8., Kunstmuseum Thun.


 
 
 

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